Presseinformationen

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  • The AI platform integrates rapid prototyping of clinical applications and immediate inspection of the AI's capabilities on clinical data — while the learning progresses.
    © Foto Fraunhofer MEVIS

    Allmählich halten sie Einzug in Krankenhäuser und Arztpraxen – lernfähige Computerassistenten, die die Ärzte bei ihren Diagnosen und Therapieplanungen unterstützen. Bislang wurden solche „Deep-Learning“-Algorithmen im Wesentlichen von Informatikern konzipiert und geschrieben. Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS in Bremen entwickelt nun auch solche KI-Systeme in enger Zusammenarbeit mit Medizinern. Erste, vielversprechende Resultate präsentieren die Forscher vom 26.11. bis 1.12. auf der weltweit wichtigsten Kongressmesse für Radiologen, der RSNA 2017 in Chicago.

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  • © Foto Fraunhofer MEVIS

    Yen Tzu Chang ist die Gewinnerin der Künstlerresidenz, die gemeinsam von Fraunhofer MEVIS und Ars Electronica im Rahmen des „European Digital Art and Science Network“ ausgeschrieben wurde. Diese von Ars Electronica gestartete internationale Initiative ermöglicht Aufenthalte von Künstlern an renommierten Forschungseinrichtungen, um Wissenschaft mit den Ansätzen der digitalen Kunst zu verknüpfen. Changs Ergebnis – eine Performance namens „Whose Scalpel“ – wird nun auf dem Ars Electronica Festival präsentiert, das vom 7.-11. September in Linz stattfindet.

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  • Dosimetrie in der Leber
    © Foto Fraunhofer MEVIS

    Die Radioembolisation ist eine Therapie bei Lebertumoren, die sich weder operieren noch mit Chemotherapie erfolgreich behandeln lassen. Wichtig für ihren Erfolg ist eine möglichst fundierte Planung der Behandlung. Mit dem Projekt SIRTOP arbeitet das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS in Bremen daran, die Therapieplanung mit Hilfe ausgefeilter Computeralgorithmen schneller und genauer zu machen. Erste Ergebnisse stellt das Forscherteam nun auf mehreren Konferenzen vor.

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  • MRT Versorgungsgebiete bestimmter Blutgefäße
    © Foto Fraunhofer MEVIS

    Ob für die Diagnose von Schlaganfällen und Herzkrankheiten oder die Vermessung von Tumoren – die Perfusions-Magnetresonanztomographie ist ein schonendes Verfahren, um die Durchblutung von Organen zu erfassen. Bislang jedoch schöpfen längst nicht alle Kliniken die Möglichkeiten der Methode aus. Um ihre Verbreitung zu fördern, veranstaltet das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS in Bremen vom 21.-23. Juni den Workshop „Measurement of Perfusion and Capillary Exchange“. Die Veranstaltung informiert über die Einsatzfelder und den aktuellen Forschungsstand des Verfahrens.

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  • Datenintegration und künstliche Intelligenz für bessere Diagnose- und Therapie-Entscheidungen

    Gemeinsame Presseinformation von Fraunhofer MEVIS und Siemens Healthineers, Bremen/Erlangen / 24.5.2017

    Volumenrendering eines Gefäßbaumes der Lunge mit Metastasen.
    © Foto Fraunhofer MEVIS

    Forschungsallianz zwischen Fraunhofer MEVIS und Siemens Healthineers entwickelt Entscheidungs-Unterstützungssysteme für Mediziner auf Basis maschinellen Lernens. Mit einer gemeinsamen Forschungsallianz werden Siemens Healthineers und das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS Ärzte bei der Entscheidung über die richtige Therapie für ihre Patienten unterstützen.

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  • © Foto Fraunhofer MEVIS

    Gebündelter Ultraschall kann Tumorzellen effektiv zerstören. Bislang lässt sich diese Methode jedoch nur bei Organen wie Prostata und Gebärmutter anwenden. Auf dem Europäischen Radiologenkongress ECR stellen Fraunhofer- Forscher ein im EU-Projekt TRANS-FUSIMO entwickeltes Verfahren vor, mit dem per fokussiertem Ultraschall auch ein Organ behandelt werden kann, das sich mit der Atmung bewegt – die Leber. Damit könnten manche Lebertumoren künftig schonender als bislang therapiert werden.

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  • Knochenmetastasen
    © Foto Fraunhofer MEVIS

    Um anhand von Bildaufnahmen zu prüfen, wie sich ein Tumor im Laufe einer Krebstherapie entwickelt, sind Ärzte bislang vor allem auf ihr Augenmaß angewiesen. Ein neues Programmpaket von Fraunhofer-Forschern macht Veränderungen in den Bildern sichtbar und erleichtert Medizinern die Arbeit mittels Deep Learning. Die Experten stellen die Software vom 27.11. bis 2.12. auf der weltgrößten Radiologentagung, der RSNA 2016, in Chicago vor.

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  • Das neue Assistenzsystem benötigt lediglich fünf Minuten zum Platzieren der Nadel.
    © Foto Fraunhofer IPA

    Interventionsnadeln – wie sie etwa für eine Biopsie verwendet werden – optimal zu positionieren, ist schwierig und zeitaufwändig. Künftig könnte dies automatisch gehen: Ein Roboterarm positioniert an der optimalen Einführungsstelle eine Nadelführung, durch die der Arzt die Nadel einbringen kann. Statt der bisherigen 30 Minuten braucht der Arzt mit Roboterassistenz lediglich fünf Minuten, um die Nadel zu positionieren. Auf der Medica vom 14. bis 17. November in Düsseldorf ist das System zu sehen (Halle 10, Stand G05).

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  • Entscheidungshilfe für Mediziner / 2016

    Computersimulation kann Kindern Herzeingriffe ersparen

    1.9.2016

    Simulation Blutfluss Aorta
    © Foto Fraunhofer MEVIS

    Kinder mit angeborenen Herzfehlern müssen oft eine lange Reihe von belastenden Untersuchungen und Eingriffen über sich ergehen lassen. Im EU-Projekt CARDIOPROOF haben Fraunhofer-Forscher eine Software entwickelt, mit denen sich bestimmte Interventionen im Vorfeld simulieren lassen. Erste Erfahrungen zeigen, dass man dadurch künftig auf manch einen Eingriff verzichten könnte.

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